Doku-des-Alltags: Strecken und Bahnhöfe
Der Kopfbahnhof von Wiesbaden ist Endpunkt von Strecken aus Mainz Hbf (km 9,8) und Frankfurt (M) Hbf (km 41,2). Letztere ist eine Zweigstrecke der rechten Rheinstrecke. Seit 2002 endet zudem die Zubringerstrecke aus Breckenheim an der NBS Frankfurt – Köln, mit dem km 13,2 in Wiesbaden Hbf. Ihren Ausgangspunkt mit dem km 0,0 haben die 19,6 km lange Strecke nach Niedernhausen und die unter Denkmalschutz stehende Aartalbahn nach Diez (Lahn) über Bad Schwalbach mit einer Länge von 53,7 km.
1.) An einem Nachmittag im Sommer 1992 warten 420 743 und 420 753 auf die Abfahrt nach Frankfurt.
2.) Weil die hessische Landeshauptstadt ziemlich vom Fernbahnnetz abgehängt war, gab es die Anschluss-Kurzläufer "Wiesbaden City" von/nach Frankfurt und Mainz. Dieser hier fährt nur bis Mainz. Unmittelbar davor, um 13:39 verließ ebenfalls ein "Wiesbaden City", der IC 917 nach Frankfurt, den Bahnhof Wiesbaden.
3.) Der IC 959 wird von 141 262 befördert.
4.) Ein noch emailliertes Stationsschild.
6.) 140 384 (Bw Seelze) mit unbekanntem Zug.
7. + 8.) Zwei Ansichten des stattlichen Empfangsgebäudes. Das Gebäude wurde 1906 fertiggestellt und damit die drei bisherigen Kopfbahnhöfe (Rheinischer Bahnhof, Taunusbahnhof, Hessischer Ludwigsbahnhof) zu einem zusammengefasst.
9.) Zeitsprung ins Jahr 2006: 420 746 als S9 nach Hanau Hbf.
10.) Vollzug mit 420 301 voran bei der Einfahrt.
11.) Der auf Gleis 3 eingefahrene Zug gesellt sich mit 420 477 zu 420 746.
12.) 110 423 mit einem RE auf Gleis 7.
13.) Der Triebzug 420 300/421 300/420 800 wurde 1978 beim Bw Plochingen in Dienst gestellt und war bis 1990 bei der S-Bahn Stuttgart tätig. Am 29.09.1978 fuhr er als Eröffnungszug durch den neuen Stuttgarter S-Bahntunnel.